Guten Morgen aus dem herbstlichen Claassee.
Frühstück in der Plicht ... Jack geniesst es, seinen Skyrbecher auszuschleckern.
Am späteren Vormittag kommen wir alle noch auf einen Farewell - Kaffee auf der Silencio zusammen. Dann ist die gemeinsame Zeit schon wieder dahin. Soo schön wars!! Auf dem Foto die Stimmung des gestrigen Abends beim Apéro. Einfach großartig!
Aber jetzt bye bye RIA, Pia und René. Bis hoffentlich ganz bald.
Nach einem faulen Nachmittag fahren wir heute Abend nach Ludorf, von dort müssten wir einen prima Blick auf die Mondfinsternis haben. Auf der Seebrücke ist schon ordentlich was los. Fotografen mit Stativ oder ohne, Leute vom Campingplatz mit Liegestuhl, Campingstuhl und Weinflaschen
- das Einzige was fehlt, ist der Mond.
"Wann kommt denn der endlich??"
Naja, bisschen Geduld, is halt sehr dunstig heute. Bis der Mond kommt, fotografier ich halt woanders hin.
Wir warten weiter, es wird finster, was fehlt weiterhin? Der Mond samt Mondfinsternis. Die Fotografen rücken ab, die Weintruppe bleibt noch und versucht, den Mond mit Gesang zu locken.
Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen,
am Himmel hell und klar ... und so weiter, und so weiter ... hilft alles nüscht - keen Mond und schon gar keine Mondfinsternis.
Bisschen halten wir noch durch, dann fahren wir wieder heim, vielleicht zeigt sich der Mond noch, wenn wir unterwegs zur Marina sind. Und siehe da, kurz hinter Ludorf sieht man den Mond im Kernschatten der Erde über dem Feld leuchten.
Ca. eine Stunde lang befindet sich der Mond im Kernschatten, dann schleicht er sich langsam wieder davon.
Schon ein sehr beeindruckendes Ereignis und Erlebnis!
Fazit des Tages:
- Die Warterei wird nicht belohnt,
- hinter den Wolken bleibt der Mond.
- Es hilft keine Singen und kein Wein,
- der Mond will für uns gar nicht sichtbar sein.
- Doch Silencianer haben Glück,
- Der Mond er zeigt sich, und die Kamera macht Klick!
























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