Die Seenotretter

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Dienstag, 8. April 2025

11. Dümpelübung

Beim morgendlichen Hundegassi trifft Cheffe schon den Schleusenwärter. Cheffe kündigt gleich an, dass wir um 9 durch die Hubbrücke möchten. Alles klar, einfach rankommen, der Schleusenwärter meint, er sieht uns ja dann.

Fürs Ablegen ist Florian zuständig und auch für das Wenden auf engem Raum. DAS allerdings klappt nicht ganz so gut, die Madame ist einfach schwerfällig beim Wenden. Mit Cheffes Hilfe klappts! 10 Minuten vor 9 richten wir uns auf dümpeln vor der Brücke ein ...

... da bimmelt schon die Schranke und die Brücke hebt sich. Das nenn ich mal Service!

Mit allerbesten Eindrücken verlassen wir Plau - Blick zurück Richtung Schleuse mit der Hühnerleiter davor.



Es geht auf den Plauer See - Himmel heute noch wolkenverhangen, NOCH, es wird noch schön sonnig werden.





Ein Blick nach hinten lohnt sich, da scheint sie nämlich schon, die Sonne.




An der Malchower Drehbrücke kommen wir viel zu früh an. Da is jetzt aber schon auch der Plauer Schleusenwärter mit schuld. Hätt er nicht so früh die Brücke geöffnet, hätt mer hier nicht so lang warten und dümpeln müssen - 45 Minuten!

Kurz vor Öffnung legt das Fahrgastschiff Unkel Bräsig ab. Die fahren gleiche Richtung wie wir, also vor uns her. Allerdings daddelt der Ausflugsdampfer auf den Seen länger zum Sightseeing rum, so dass wir dann voraus fahren.





Da kommt der Unkel schon aus dem Göhrener Kanal.


Vor der Einfahrt zum Eldenburger Kanal darf der Unkel wieder vor - über Funk meldet sich ein weiteres Fahrgastschiff im Gegenverkehr an. DAS brauch mer nicht, im Kanal ist der Platz nicht wirklich üppig. Wir warten den Gegenverkehr ab und können dann völlig ungestört durch den Kanal gondeln bis zur Ausfahrt auf die Binnenmüritz bei Waren.



Ab hier fährt weitestgehend der Automat, Florian hat frei.


Mittags legen wir an und zwar in Röbel. Nachmittags geniessen wir die Sonne in der Plicht, Florian geht laufen und ich geh abends mit Jack eine friedliche Runde am Müritzufer.








Zurück am Steg ist der Mond ins Wasser geplumpst.




Fazit des Tages:

- Fahrzeitrechnung zu salopp,

- Schleusenwärter dann noch flott,

- drum dümpeln wir ne Stund dahin, 

- bis wir im Dümpeln Meister sin.


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